Links vom 13.07.2014 bis 14.07.2014

Meine Linkempfehlungen vom 13.07.2014 bis 14.07.2014:

  • Infographic: How to Start an Open Access Journal › Hybrid Publishing Lab Notepad – Das Hybrid Publishing Lab und Meson Press haben da ein schönes Poster zusammengestellt, was es braucht um ein Open Access Journal ins Leben zu rufen. Sicher ist das Thema etwas komplizierter als "nur" das, aber es ist ein ganz guter und übersichtlicher Startpunkt.
  • From Open Buttons to OpenCon – Building a student community | PLOS OpensPLOS Opens – Joe McArthur (einer der Mitbegründer vom Open Access Button und mittlerweile Assistent Director bei Right to Research Coalition) hat bei PLOS Opens einen lesenswerten Beitrag zum Thema Studierendenkonferenzen geschrieben. Wie er schreibt, haben einige Konferenzen bei ihm und seinem Mitgründer David Carroll erheblich zum Entstehen des OA-Button-Projekts beigetragen.
    Ich hab mich schon immer gefragt warum der Gedanke von Studierendenkonferenzen (oder auch Nachwuchskonferenzen) in Deutschland so wenig verbreitet ist. Ich hab immer das Gefühl, dass man den Nachwuchs möglichst lange aus dem aktuellen wissenschaftlichen heraushalten will, besonders wenn es sich um Undergraduates handelt. Klar sollen sie aktuelle Literatur lesen, aber man hört wenig den konkreten Zuspruch sich auch aktiv am Diskurs zu beteiligen. Ich kann Joe's Idee auf jeden Fall sehr gut nachvollziehen.
  • R Markdown for Scholarly Communication? – PLOS Blogs Network – Jonas Dupuich hat ein kleines Plädoyer für R Markdown geschrieben, nachdem er ein Software Carpentry Bootcamp besucht hatte. Und er hat recht – R mag zwar nicht die schönste Programmiersprache sein, aber was da mit R und Markdown und R Markdown in Verbindung mit ggplot2 geht, ist schon sehr nett. Schade, dass es bisher noch kein Software Carpentry in Deutschland stattfand.
  • www.neurofuture.eu – In den letzten Tagen machte ein offener Brief an die EU Kommission die Runde die beim Human Brain Project mehr Transparenz und Offenheit in den Entscheidungen und der Ressourcenallokation des Projekts fordert. Mittlerweile haben eine Vielzahl von Wissenschaftlern diese Forderung unterzeichnet, man darf gespannt sein wie die Reaktionen aus Brüssel sein werden. Das HBP hatte bereits in seinen Anfängen für Widerstand aus diversen Lagern geführt.