Links vom 09.09.2014

Meine Linkempfehlungen vom 09.09.2014:

  • Open Access Heatmap – Ulrich Herb hat mal wieder etwas „herumgebastelt“. Dieses Mal hat er eine Weltkarte mit der Anzahl der im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelisteten Open Access Journale pro Land erstellt. Das Ganze basiert auf dem aktuellen Stand der gelisteten Journale im DOAJ un des Mapping mittels CartoDB (einer durchaus empfehlenswerten Web-Anwendung). Für einen ersten Aufschlag schon einmal sehr informativ.
  • Befragung: Paradigmenwechsel in der wissenschaftlichen Kommunikation? – Christian Heise, Vorstandsmitglied bei der Open Knowledge Foundation Deutschland, promoviert an der Leuphana Universität Lüneburg im Themenbereich der wissenschaftlichen Kommunikation. Er selbst stellt es kurz so dar: „Es soll erhoben werden, ob und welche Veränderungen beim Zugang zu wissenschaftlichen Informationen und Zugriff auf wissenschaftliche Daten im Rahmen der Digitalisierung zu erwarten sind.“
    Derzeit läuft gerade eine Befragung von Christian zum Paradigmenwechsel in der wissenschaftlichen Kommunikation, bei der es sicher nicht schadet wenn sich noch ein paar Teilnehmer aus der Wissenschaft finden. Christian’s offene Promotion kann man übrigens unter offene-doktorarbeit.de verfolgen.
  • Wohin steuert Wikipedia? Blick in eine ungewisse Zukunft – Ein bißchen Abseits vom hiesigen Kernthema Open Science, aber dennoch einen Blick wert: auf dem Wiki-Watch-Blog gibt’s einen Post der sicher mit dem Blick in die Zukunft bei der Wikipedia beschäftigt. Autor Falke nimmt sich ein paar Entwicklungen und Zahlen zur Brust und versucht den Hintergrund und die Bedeutung herauszustellen.
  • Living Figures – an interview with Björn Brembs and Julien Colomb | Discussions – F1000 Research – Bei F1000 Research ist gerade ein Interview mit Björn Brembs und Julien Colomb erschienen. Pro Open Science versteht sich. Wie immer lesenswert.
  • Max Planck Authors Can Now Publish For Free In PeerJ – PeerJ Blog – Die Max-Planck-Gesellschaft hat bei PeerJ einen Publishing Deal bei PeerJ abgeschlossen, sodass Max-Planck-Wissenschaftlern nun keine individuellen Publikationskosten mehr bei Einreichungen bei PeerJ entstehen. Guter Zug, MPG!