Coding da Vinci gleich doppelt unterstützen!

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Im letzten Jahr fand erstmals der Kultur-Hackathon “Coding da Vinci” statt und war (nicht nur aus meiner Sicht) ein voller Erfolg! 2014 haben gut 150 Teilnehmer mit über 325.000 Mediendateien unter Freier Lizenz von 16 Museen, Archiven und Bibliotheken eine ganze Reihe von neu entwickelten Anwendungen geschaffen – ich glaube über 17 entstanden am Ende. Das Prinzip war recht einfach und in der folgenden Frage formuliert:

Was passiert, wenn Kulturinstitutionen mit der Entwickler-, Designer- und Gamescommunity ins Gespräch kommen und aus frei nutzbaren Kulturdaten neue Anwendungen, mobile Apps, Dienste, Spiele und Visualisierungen umsetzen?

Hier übrigens die Antwort:

Auch in diesem Jahr wird der von der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Servicestelle Digitalisierung Berlin, der Open Knowledge Foundation Deutschland und Wikimedia Deutschland unterstützte Programmierwettbewerb wieder stattfinden. Und genau hierbei kann man helfen!

Zum einen kann man auf Startnext dem Projekt ein bißchen Geld in den Hut werfen. Wofür erklären sie selbst:

Mit diesem Projekt verschaffst Du den ehrenamtlichen Programmierern, Designern, Kulturinteressierten des Kultur-Hackathons „Coding da Vinci“ mehr Zeit, ihre Kulturdatenprojekte umzusetzen. Über die Kampagne sollen ausreichend Mittel für bezahlte Kräfte eingeworben werden, die im Vorfeld von Coding da Vinci die Kulturdaten zur unmittelbaren Nutzung für den Hackathon aufbereiten helfen!

Zum anderen können aber auch Kulturinstitutionen direkt helfen, ganz ohne finanzielle Zuwendung, wie sich im Call for Data lesen lässt:

Wir freuen uns über jede Kulturinstitution, die an Coding da Vinci teilnehmen möchten. Die Datensätze der teilnehmenden Kulturinstitutionen müssen unter einer offenen Lizenz (bspw. Open Source oder Open Definition) verfügbar sein, um als Institutionen teilnehmen zu können. Idealtypisch handelt es sich um Digitalisate und dazugehörige Metadaten oder eine offene API.

Go, go, go!